BWL am FDI

Warum sollte sich ein Modestudent damit auskennen?

BWL – ein Kurs, der heutzutage in fast jedem Studiengang zu finden ist. Aber wieso brauchen die Studenten des FDI BWL? Ist das in der Modewelt wichtig? Wer von euch sich das schon mal gefragt hat, für den haben wir jetzt die Antwort!

Die Studenten erwartet nach dem Abschluss ein Beruf mit viel Kreativität und Praxis. Während zahlreiche praktische Fächer auf dem Stundenplan stehen, kommt man trotzdem an einem besonderen Kurs nicht vorbei: an BWL. Schnell kommt die Frage auf, wozu es uns im Leben dienen wird und welche Möglichkeiten uns dieses Wissen eröffnet. Die Antwort darauf ist simpel. Das Ziel ist es, später ein Geschäftsprofil erstellen zu können, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein und zu wissen, was die Mitbewerber tun.

Ganz besonders interessant ist das für die Studenten, die das Ziel der Selbstständigkeit vor Augen haben und ein eigenes Unternehmen gründen möchten. Durch solche Kenntnisse haben sie später die Möglichkeit, eine Show, eine Kollektion oder ein Atelier zu kalkulieren und zu planen.
Aber nicht nur für die Selbständigkeit ist Betriebswirtschaftslehre ein wertvoller Helfer, auch als Angestellter in einer Firma schaden diese Know-Hows sicherlich nicht.

Die Fashion-Management-Studenten lernen im Unterricht weit mehr als nur die Grundlagen und erlangen dadurch Sicherheit im Umgang mit Finanzen und der Planung von Einnahmen und Ausgaben.
Viele junge Start-Ups brechen wegen diesen Wissenslücken zusammen oder werden aufgekauft, und genau das ist es, was am FDI so wichtig ist. Das Ziel ist es, die Schüler mit einem optimalen Wissensstand in das Berufsleben zu entlassen und sie zu bestärken, die notwendigen Schritte in die Selbständigkeit zu gehen. Also wenn ihr das nächste Mal im BWL Kurs sitzt, wisst ihr genau: Dies ist für eure Zukunft!